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Saunaholz

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Das richtige Saunaholz für den Saunabau

Wer sich für den Bau oder Kauf einer Sauna interessiert, der sollte wissen, dass Holz nicht gleich Holz gibt. Es gibt verschiedene Holzarten, die sich besonders gut für die Nutzung als Saunaholz eignen.

Das klassische Saunaholz

Ein besonders beliebtes Saunaholz ist die nordische Fichte. Dieses Holz stammt meist aus bewirtschafteten Waldflächen, wodurch das Holz besonders preiswert ist. Was es außerdem interessant macht, sind seine Robustheit und sein typischer Geruch, der für eine behagliche Atmosphäre sorgt.

Auch die europäische Tanne ist gut für den Saunabau geeignet. Mit ihrer feinen Maserung sorgt sie für ein besonders heimeliges, warmes Gefühl. Zudem harzt das Holz nicht, und ist damit auch für die Herstellung von Sitzbänken geeignet.

Die Espe ist eines der wenigen Laubgehölze, die für den Saunabau genutzt werden. Die Besonderheit an diesem Holz ist seine helle Farbe. Außerdem ist das Holz recht robust.

Das besondere Saunaholz

Neben den klassischen Gehölzen, die häufig für den Bau von Saunen verwendet werden, gibt es auch Hölzer, die etwas ganz Besonderes sind. Dazu zählt unter anderem die Rot-Zeder. Dieses Holz stammt in der Regel aus Nordamerika. Was dieses Saunaholz so besonders macht, ist in erster Linie seine rote Färbung, die für eine besonders warme und angenehme Atmosphäre in der Sauna sorgt. Zudem ist die Struktur dieses Holzes so beschaffen, dass es eine sehr gute isolierende Wirkung hat. Und zu guter Letzt ist es der wunderbare Duft nach Zedernholz, der die Rot-Zeder so begehrt macht. Der Duft ist umso faszinierender, wenn man weiß, dass sich im Holz kaum Harze befinden.

Das spezielle Saunaholz

Die Nutzung von Tropenhölzern also Saunahoz ist trotz seiner einzigartigen Optik verpönt. Allerdings muss man auch beim Saunabau nicht auf die dunkle Holzfarbe verzichten. Denn es gibt das sogenannte Thermoholz. Dabei handelt es sich um einheimische Hölzer, die mit einem thermischen Verfahren behandelt werden. Die Hölzer werden dabei etwa vier Tage lang einer Temperatur von bis zu 220 Grad ausgesetzt. Die Prozedur hat zur Folge, dass das Holz eine dunkle Farbe annimmt, sehr trocken ist und vorhandene Harze durch die hohen Temperaturen einfach verdampft sind. Außerdem ist das Holz nach dieser Behandlung sehr gut vor Nässe, und damit auch der Bildung von Pilzen und Bakterien geschützt.

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